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Über uns

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Nachhaltigkeit
ist nicht Öko

IM GESPRÄCH MIT DR. JOHANNES HAUPT, CEO DER BLANC & FISCHER FAMILIENHOLDING

Seit 2009 verantwortet Dr. Johannes Haupt die Geschicke der Unternehmensgruppe. Zunächst in Personalunion als Vorsitzender der Geschäftsführung der E.G.O.-Gruppe sowie der übergeordneten Holding, seit 2019 als CEO der zur Managementholding gewordenen BLANC & FISCHER Familienholding.

Der langjährige Geschäftsführer hat schon viele Veränderungen in dem Traditionsunternehmen miterlebt und selbst gestaltet. So war auch er es, der Nachhaltigkeit fest in der Firmenstrategie verankern wollte. Gesagt, getan. Das Ergebnis: Das Triple P-Konzept sowie ein erhöhtes Bewusstsein für das ebenso sensible wie wichtige Thema. 

Auf die Frage, was die BLANC & FISCHER Familienholding so besonders mache, muss der Vorsitzende der Geschäftsführung doch einen Moment überlegen. „Keine leichte Frage, sie ist komplexer als gedacht, denn: Wir sind eine Industriegruppe mit sehr verschiedenen Unternehmen, mit unterschiedlichen Marken, Geschäftsmodellen und Distributionsformen. Die Familienholding ist der Rahmen, der alles zusammenhält. Mit der Gesamtheit der Produkte sind wir trotz aller Unterschiedlichkeit nah am Menschen dran“, sagt er. „Der Mensch möchte essen, trinken und genießen – heißt, wir sind mit unseren Produkten für ihn da. Ich finde, das ist ein schöner Unternehmenszweck, das macht uns so besonders. Und natürlich machen die vielen klugen Menschen das Unternehmen besonders, die bei uns arbeiten; mit Engagement und Leidenschaft“, spricht er weiter.

HERR DR. HAUPT, IST LEIDENSCHAFT AUCH DAS, WAS NACH ÜBER 90 JAHREN NOCH VON DEN GRÜNDERN ERHALTEN IST?

Ganz sicher! Übrigens gehen wir stark auf die 100 zu … (lacht). Ein deutlich überdurchschnittliches Alter. 

Es hat sich viel verändert seit der Gründung, und ob die beiden Gründer ihre Unternehmen noch erkennen würden? Ich denke nicht. So vieles hat sich geändert: die Größe, die Internationalität, unsere Sprache, Geschwindigkeit, vielleicht auch der Druck. Aber die wesentlichen Dinge, die sind noch zu spüren: der unternehmerische Mut, Neugierde, Pioniergeist. Das sind wir. Unverändert. Die beiden Gründer Heinrich Blanc und Karl Fischer wären also erstaunt – aber schlussendlich sehr zufrieden.

SIE HABEN MAL IN ZWEI WORTEN BESCHRIEBEN, WORUM ES DEM UNTERNEHMEN GEHT: „NUTZEN STIFTEN“. WAS BEDEUTEN DIESE ZWEI KLEINEN WORTE?
Wir sind eine Unternehmensgruppe, die mittlerweile global agiert. Wir schaffen Produkte, aber tatsächlich geht es ums Essen und Trinken. Kein Mensch will eine Küchenarmatur kaufen, sondern Wasser trinken. Sie möchten keine Beheizung in einem Backofen kaufen, sondern sie möchten Kuchen essen. Wir sind also mit unseren Produkten nützlich für den Kunden, ganz direkt und täglich erlebbar. Das ist uns unglaublich wichtig. Das sieht man schon an einem der beiden Gründer, Karl Fischer. Er war getrieben von seiner Leidenschaft. Er wollte nach dem Krieg den verfügbaren Strom nutzen, damit man komfortabel kochen kann, sicherer als mit Feuer. Das war ein großer technologischer Fortschritt, aber eigentlich wollte er nur, dass sein Produkt nützlich für den Menschen ist.
Und das treibt uns noch heute an. Letzten Endes ist das auch unternehmerisch. Bei E.G.O. ein bisschen technischer als bei BLANCO. Bei BLANCO ist es vielleicht ein bisschen ‚designter’, weil es keine technische Komponente ist, sondern ein Endprodukt. Aber letzten Endes ist das alles genau das Gleiche: Wir sind sehr nah an dem, was die Menschen wollen und brauchen. Und deswegen ist das, was wir tun, ‚Nutzen stiften’.
TRADITION UND NACHHALTIGKEIT, PASST DAS ÜBERHAUPT ZUSAMMEN?
Ist das nicht das Gleiche? Zwei der Unternehmen gibt es seit fast 100 Jahren, wenn man so ein Alter erreicht, dann ist man als Unternehmen per se nachhaltig. Weil es gut gewirtschaftet hat und genauso klug nach hinten geblickt hat, wie nach vorne, also in die Zukunft.
Traditionell haben wir schon immer auch darauf geachtet, dass wir mit Ressourcen sparsam umgehen. Es gab bereits in der Vergangenheit viele nachhaltige Projekte, deswegen ist das ein Stück weit Tradition. Diese zwei Begriffe lassen sich bei der BLANC & FISCHER Familienholding also nicht voneinander trennen.
Oder wir sagen einfach: Dieses Unternehmen ist traditionell nachhaltig.
WARUM HABEN SIE SICH ENTSCHIEDEN, JETZT DAS THEMA NACHHALTIGKEIT ZU EINEM ZENTRALEN INTEGRIERTEN TEIL DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE ZU MACHEN?
Genau aus diesem Grund: Weil wir schon immer nachhaltig waren. Nur war es noch nicht integriert in die Firmenstrategie und wurde nicht systematisch gemacht. Jetzt verankern wir Nachhaltigkeit, um sie zu einem ganz wesentlichen, permanenten und selbstverständlichen Bestandteil der Unternehmensgruppe zu machen. Dadurch wird das Thema eine ganze eigene Qualität bekommen. Es wird für alle Mitarbeiter zentraler, umfänglicher und noch besser kommunizier- und sichtbar.
STICHWORT ERFOLGE: WIE WIRD NACHHALTIGKEIT IN DEN UNTERNEHMEN GEMESSEN, WIE WIRD NACHHALTIGKEIT SICHTBAR?
Mit knallharten Zahlen, Daten und Fakten. Das klingt jetzt etwas unromantisch. Wir sind sehr zahlenorientiert, und messen kann man alle 3P. PERFORMANCE zum Beispiel: Wie viel Wachstum haben wir erreicht, wie ist unsere Liquidität beziehungsweise unsere Resilienz, wie der Stand der Internationalisierung. Da sind Zahlen hinterlegt, dafür gibt es einen Masterplan, der eingehalten werden muss. Das Gleiche haben wir für PLANET und PEOPLE. Ob es das Arbeitsschutz- oder Gesundheitsmanagement ist oder das Ergonomie-Programm, Recycling und Energieeinsparungen – alles Punkte, die wir in Zahlen abbilden können. So sehen wir, was sich durch die Maßnahmen verändert hat.
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WIR HABEN EINEN GLOBALEN ANSPRUCH IN SACHEN MASSNAHMEN FÜR NACHHALTIGKEIT.

WO HAT DIE BLANC & FISCHER FAMILIENHOLDING DEN GRÖSSTEN NACHHOLBEDARF UND WO LÄUFT ES BEI DEN 3P BESONDERS GUT?
In den Bereichen PERFORMANCE und PEOPLE sind wir sehr gut. Wenn ich sehe, was dafür alles getan wurde und wird, bin ich sehr zufrieden.
Im Schwerpunkt PLANET haben wir noch Handlungsbedarf, da können wir und die Unternehmen der BLANC & FISCHER Familienholding noch besser werden. Da geht es um CO2, um unseren Footprint, den wir hinterlassen. Wir müssen da noch anspruchsvoller sein. Wir müssen mit den ökologischen Fragen wie Wasserverbrauch, Luftverschmutzung oder Stromverbrauch umgehen und intensiver daran arbeiten, als wir es bereits tun. Nehmen wir ein Beispiel: Ersetzen wir alle Lampen in einer Fabrik durch stromsparende LED-Leuchten, kostet das zwar Geld, spart in den kommenden Jahren aber eine Menge Strom ein und wir verursachen weniger CO2-Emissionen.
Wir sind schon auf einem guten Weg, aber wir haben noch eine Strecke vor uns, auf der sicherlich noch die ein oder andere Herausforderung wartet.
ZUM BEISPIEL?
Ein klassischer Zielkonflikt: Wenn Sie sich anschauen, wie viele Menschen anteilig bei der BLANC & FISCHER Familienholding in Deutschland arbeiten, und wie viele Produkte in Deutschland verkauft werden, ist das ein schlechtes Verhältnis. Eigentlich müssen wir unsere Wertschöpfung verändern und in die regionalen Märkte gehen und die Fabriken in Deutschland abbauen, um logistisch näher bei Kunden zu sein. Aber fühlen wir uns dann besser? Das ist ein klassischer Zielkonflikt: Transport versus Arbeitsplätze. Deswegen gestalten wir zum Beispiel die Logistik CO2-ärmer, bringen mehr Güter auf die Schiene oder beladen die Lastwagen effizienter.
ANDERE LÄNDER HABEN ANDERE VORGABEN, WENN ES UM KLIMAPOLITIK GEHT. KÖNNTE DANN BEISPIELSWEISE DER STANDORT NEWNAN IN DEN USA EINE ART VORBILD SEIN FÜR UNTERNEHMEN IN NORDAMERIKA?
Wir haben einen globalen Anspruch. Heißt: Was in Mexiko gilt, gilt in Tschechien und Spanien gleichermaßen wie für Oberderdingen. Selbst wenn in einigen Ländern der Einsatz für mehr Nachhaltigkeit vom Endkunden gar nicht so gefragt ist, wir setzen das trotzdem um, da wird nicht zwischen den Ländern unterschieden. Wie Cybersicherheit ist auch Nachhaltigkeit nicht teilbar.
DAS THEMA NACHHALTIGKEIT HAT IN DEN LETZTEN JAHREN NEUEN SCHWUNG ERFAHREN, NICHT ZULETZT WEGEN GRETA THUNBERG UND DEN „FRIDAYS FOR FUTURE“-BEWEGUNGEN, DIE ES WELTWEIT GIBT – WIE EMPFINDEN SIE DIESE ENTWICKLUNG?
Ich finde es einerseits gut, andererseits ärgerlich. Greta gebührt ganz sicher der große Verdienst, dass sie die Menschen dazu gebracht hat, sich wieder intensiver mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz auseinanderzusetzen. Das ist großartig. Was ich aber ärgerlich finde ist, wie die Plätze nach den Freitagsdemos aussehen: Zahllose weggeworfene Pappbecher und Papiertüten, Müll eben! Das muss nicht sein, zumal mit diesem Anspruch. Trotzdem: Durch das Vorbild Greta ist Nachhaltigkeit wieder in den Fokus gerückt worden und wird auch nicht mehr verschwinden – das ist sehr gut!
WIRD DAS WORT NACHHALTIGKEIT DADURCH NICHT VIELLEICHT AUCH ÜBERSTRAPAZIERT?
Ein bisschen vielleicht, aber dass es inflationär benutzt wird, berechtigt einen nicht dazu, es nicht wichtig zu finden. Das wäre falsch. Im Gegenteil: Manche Dinge muss man immer wieder auf den Tisch bringen, man muss die Menschen nerven damit. Dann ändert sich auch etwas. Ich hatte die gleiche Diskussion mit dem Verwaltungsrat der BLANC & FISCHER Familienholding. Wir haben diskutiert und schlussendlich haben wir dem Kind einen Namen geben können: 3P oder Triple P – wir wollten einfach nicht Nachhaltigkeit oder Sustainability dazu sagen. Mittlerweile kleben sich selbst die großen Supermarkt- und Discounterketten das Siegel Nachhaltigkeit auf. Warum tun sie das? Weil sie ein Bedürfnis der Menschen bedienen, den Wunsch nach regionalen, veganen oder eben nachhaltigen Produkten. Ist das glaubwürdig? Für unsere Unternehmensgruppe bleibe ich dabei: Ein Etikett ist wichtig und dass wir es tun, ist auch wichtig und richtig. Das sage ich aus Überzeugung. Man muss jedoch unterscheiden: Nachhaltigkeit ist nicht gleich Öko! Und nochmal zu Ihrer Frage: Ja, die Begrifflichkeit Nachhaltigkeit wird etwas strapaziert. Aber wichtig ist sie doch, oder sogar deshalb.
NACHHALTIGKEIT HAT NICHT NUR ETWAS MIT DER UMWELT ZU TUN, SONDERN AUCH MIT DEM UNTERNEHMEN: WAS BEDEUTET RESILIENZ FÜR SIE?
Resilienz bedeutet Widerstandsfähigkeit. Man kann in zwei Rubriken unterscheiden. Zum einen in wirtschaftlicher Hinsicht. Ein Unternehmen ist widerstandsfähig, wenn es wirtschaftlich gesund ist und auf starken Füßen steht. Heißt konkret, dass wir Reserven brauchen, eine gute Eigenkapitalquote und eine hohe Liquidität. Die BLANC & FISCHER Familienholding geht sehr streng mit den Vorgaben um, wie Resilienz aussehen muss, aus Gründen der Sicherheit.

Zum anderen geht es auch um die Gesundheit des Einzelnen beziehungsweise unserer Mitarbeiter: Wer gesund ist, ist widerstandsfähig. Das gilt für Unternehmen und auch für Menschen. Die Coronapandemie ist ja insbesondere eine Krise für die Gesundheit – insofern sehen Sie, wie wichtig Resilienz für uns ist.
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A.I.R. – LUFT BRAUCHEN WIR ZUM ATMEN, DAS PASST PERFEKT IN DIE NACHHALTIGKEITS-
DISKUSSION, DIE WIR ANREGEN MÖCHTEN.

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A.I.R. – LUFT BRAUCHEN WIR ZUM ATMEN, DAS PASST PERFEKT
IN DIE NACHHALTIGKEITS-
DISKUSSION, DIE WIR ANREGEN MÖCHTEN.

WIE GEHT DIE BLANC & FISCHER-GRUPPE MIT DER CORONAKRISE UM?

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter hat absolute Priorität. Sodann der operative Verlauf, die Prozesse, die Lieferfähigkeit dem Kunden gegenüber. Und wie wurde das organisiert? Durch den Krisenstab, Kommunikation und klare Vorgaben – von der Maske über die Tests bis zu Hygienekonzepten. Wir haben Liquidität geschaffen, Kosten gespart und Investitionen gebremst. Wer konnte, ist ins Homeoffice gegangen. Außerdem haben wir von Oberderdingen aus Entscheidungen getroffen, zentral geführt. Alles hat quasi nur auf ein Kommando gehört. Die Schlüsselbegriffe, die uns geholfen haben, gut durch diese schweren Zeiten zu kommen, waren Transparenz, Nachdruck und Geschwindigkeit. 

Ich bin sehr stolz auf alle Unternehmen der BLANC & FISCHER Familienholding und alle Mitarbeiter, die an einem Strang gezogen und uns vertraut haben! Und die Pandemie ist ja noch nicht besiegt …
SIE SPRECHEN DIE MITARBEITER AN: NACHHALTIGKEIT HAT AUCH ETWAS MIT DEM MENSCHEN ZU TUN. OHNE SIE WÄRE ALLES NICHTS. WAS TUN SIE FÜR DEN MENSCHEN BEI DER BLANC & FISCHER-GRUPPE?
Da können wir ein Buch schreiben. (lacht) Das Gesundheitsmanagement liegt uns sehr am Herzen. Wir unterstützen Sportgruppen in den verschiedensten Sportarten, wir bieten Hautscreenings an und unterstützen Tests und Impfungen. Vereinfacht gesagt: Wir versuchen, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu verbessern.
Mit guten Angeboten helfen wir dabei, das Leben der Kollegen ein bisschen zu erleichtern. Da spielt auch die Work-Life-Balance eine Rolle. Das geht mit mobilem Arbeiten besser. Mittlerweile habe ich auch meine Vorbehalte gegenüber Homeoffice und mobilem Arbeiten abgelegt. Die Mitarbeiter sind genauso produktiv wie vorher auch. Präsenz in einem Unternehmen wird abnehmen, das ist gut so. Dadurch wird sich auch die Art der Mitarbeiterführung ändern, orientiert an Zielen.
A.I.R. – DREI KLEINE BUCHSTABEN, HINTER DENEN SO VIEL MEHR STECKT. WAS BEDEUTET DER TITEL DES ERSTEN NACHHALTIGKEITSBERICHTS DER BLANC & FISCHER FAMILIENHOLDING?
Luft brauchen wir zum Atmen, das passt perfekt in die Nachhaltigkeitsdiskussion, die wir anregen möchten. Was ich gut finde, sind die Initialen:
A für Action: Wir machen was, wir packen es an! Es ist das Gegenteil von Reaktion, das gefällt mir. 
I für Innovation: Innovativ sind wir. Punkt. 
R für Responsibility: Wir tragen Verantwortung, für das Unternehmen, die Umwelt und die Menschen. Die Abkürzung ‚A.I.R.‘ ist ein Konzentrat dessen, was wir schon lange tun!
WO STEHT DIE BLANC & FISCHER FAMILIENHOLDING IN FÜNF ODER ZEHN JAHREN BEIM THEMA NACHHALTIGKEIT?
Ich wünsche mir, dass wir ein Leuchtturm sind für andere Firmen in unserer Branche. Ich möchte mit Selbstbewusstsein unseren Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern gegenüberstehen und sagen, wie wir aufgestellt sind. 

Wir sind nicht nur Öko, sondern in jeder Hinsicht nachhaltig. Wir sind top, wir sind leistungsfähig, wir haben die besten Leute und kümmern uns um sie. Ökologisch sind wir auch absolut tragfähig.

Nachhaltigkeitsbericht 2021
als interaktives PDF

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