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People

Hallo Welt

MIT EINEM INTERNATIONALEN AUFENTHALT WÄHREND DER AUSBILDUNG BIETET DIE BLANC & FISCHER AUSBILDUNGSAKADEMIE GLEICH ZWEI VORZÜGE: IN EINEM ANDEREN LAND BERUFSERFAHRUNG SAMMELN UND SICH PERSÖNLICH WEITERENTWICKELN.

Wer nach der Ausbildung in einem international ausgerichteten Unternehmen zeigen möchte, was er kann, ist mit einem Auslandspraktikum auf der richtigen Spur. Das Erlernen von Fremdsprachen und die zusätzlich erworbenen, sozialen Kompetenzen sind nur zwei Vorteile in Richtung Zukunft, Beruf und Karriere.

FREMDSPRACHEN PAUKEN GEHÖRT DAZU

Mit 54 Standorten in 23 Ländern gehört die BLANC & FISCHER Familienholding zu den Global Playern. Da geht’s nicht nur um branchenübliche Fachbegriffe. Wer interkulturell auf die Überholspur wechseln möchte, kann schon in der Ausbildung erste Erfahrungen sammeln und steht mit professionellen Fremdsprachenkenntnissen beim Arbeitgeber hoch im Kurs.

LERNEN FÜRS LEBEN

Zuhause weiß jeder, wie es läuft, stimmt’s? Bei einem Auslandspraktikum haben die jungen Talente die Möglichkeit, mal über den Tellerrand zu schauen, sprich eigene Erfahrungen mit der Arbeitsweise im Ausland zu vergleichen. Wie läuft das zuhause im Betrieb, was machen die Kollegen im Ausland anders? Die Eigenheiten eines anderen Marktes kennenzulernen kann nicht nur Spaß machen, es fördert auch die eigene Kreativität.

NETWORKING

Ein echtes Plus für die Nachwuchskräfte der BLANC & FISCHER Ausbildungsakademie ist die Möglichkeit, internationale neue Kontakte zu knüpfen und somit ihr Netzwerk weltweit auszubauen. Der internationale Austausch bietet Lernpotenzial, schafft Synergien in der Unternehmensgruppe und kann den Auszubildenden früh die Möglichkeit bieten, eigenständig Themen anzupacken.

WETTBEWERBSVORTEIL

Gabriele Lintner, Director/Head of Corporate HR Management Deutschland, freut sich, dass die Auszubildenden und Dualen Studenten immer öfter die Chance nutzen, auch außerhalb ihrer gewohnten Umgebung in der Jobwelt auf Erkundungstour zu gehen – und globale Zusammenhänge besser verstehen. Die BLANC & FISCHER Ausbildungsakademie kann mehr als stolz sein auf das Ausbildungskonzept: Die herausragende Qualität der Ausbildung spiegelt sich in den zahlreichen guten Abschlüssen wider.

Welcome to america

Leonie Baumgärtner und Alina Schmidt

AN WELCHEM STANDORT WAREN SIE BEIDE?

Baumgärtner: Wir waren beide am E.G.O. Standort in Newnan, in der Nähe von Atlanta, Georgia, in den USA. Dort sind wir bei einer Gastfamilie untergekommen. Sie waren so unglaublich nett zu uns und haben uns gut aufgenommen. Ich war im Team Corporate Sales NAFTA, sie vertreiben die E.G.O. Produkte im nordamerikanischen Markt.

Schmidt: Ich wurde in einer Abteilung eingesetzt, die sich mit der kontinuierlichen Verbesserung von Abläufen beschäftigt.

Mitarbeiterinnen der BLANC & FISCHER Familienholding

Gemeinsam auf Tour. Die Wochenenden wurden für Ausflüge genutzt

WARUM HABEN SIE SICH FÜR DIESES LAND ENTSCHIEDEN?

Baumgärtner: Ich wollte mein Englisch verbessern und Erfahrungen über das Arbeitsleben in anderen Kulturen sammeln. Ich habe mich für die USA entschieden, weil mich dieses Land in seinen Dimensionen so fasziniert.

WELCHE UNTERSCHIEDE GIBT ES ZWISCHEN OBERDERDINGEN UND NEWNAN?

Baumgärtner: Grundsätzlich unterscheiden sich die beiden Standorte kaum, da die Prozesse und Abläufe innerhalb der Gruppe standardisiert sind. Lediglich in der Größe gibt es einen Unterschied: Newnan ist viel überschaubarer, denn Oberderdingen hat etwa zehn Mal mehr Mitarbeiter. (lacht)

KONNTEN SIE SICH GLEICH VOM ERSTEN ARBEITSTAG AN EINBRINGEN?

Schmidt: Ja! Nach dem ersten Kennenlernen habe ich direkt eine Aufgabe zugewiesen bekommen, das hat mir gut gefallen. Denn so habe ich auch gleich die Kollegen kennenlernen können, das hat mir die Eingewöhnung erleichtert.

WO LAGEN DIE HERAUSFORDERUNGEN FÜR SIE?

Baumgärtner: Puh, am Anfang war der Südstaaten-Akzent sehr schwierig zu verstehen, aber daran haben wir uns dann schnell gewöhnt.

WAS HABEN SIE IN DEN USA GELERNT, WAS SIE AUCH IN OBERDERDINGEN EINSETZEN KÖNNEN?
Baumgärtner: Das sind vor allem die neuen Sprachkenntnisse und der Mut, sie auch einzusetzen.
Schmidt: Außerdem die Erfahrung, mit Menschen aus anderen Kulturen zu kommunizieren.
HABEN SIE AUCH AUSFLÜGE AM WOCHENENDE GEMACHT? WAS HABEN SIE ABSEITS DER ARBEIT ERLEBT?
Baumgärtner: Nach Feierabend waren wir mit unserer Gastfamilie beim Bowling oder im Kino.
Schmidt: Und wir haben jedes Wochenende Ausflüge gemacht: Wir waren in Atlanta oder wandern. Wir durften aber auch Kurztrips an die Küste machen und sogar eine viertägige Reise nach New York!
Skyline Atlanta

Atlanta mit seiner Skyline

Ni hao aus China

Alexander Matthias

AN WELCHEM STANDORT WAREN SIE UND WARUM?

Ich war in China bei E.G.O., in Taicang, etwa 50 km von Shanghai entfernt. Ich habe mich für den Standort entschieden, weil ich ein vollkommen unbekanntes Land und seine Kultur kennenlernen wollte. Im chinesischen Büro wurde ich im Bereich Innovation, Forschung und Entwicklung eingesetzt.

KONNTEN SIE SICH GLEICH VOM ERSTEN ARBEITSTAG AN EINBRINGEN?

Ja, das war kein Problem, denn ich kannte das Projekt schon im Vorfeld und konnte nach einer kurzen Einarbeitung direkt loslegen.

Mitarbeiter in China

Liebt Überraschungen: Alexander Matthias vermisst die chinesischen Kochkünste

WO LAGEN DIE HERAUSFORDERUNGEN FÜR SIE?

Oh, die gab es von Beginn an: Im Büro kam ich ja noch mit Englisch durch, aber außerhalb der Firma war das ein Problem: Ich konnte nichts mehr lesen, mit niemandem sprechen. Nur mit Hilfe einer Übersetzer-App auf dem Handy kam ich zurecht. Bei so mancher Essensbestellung gab es die ein oder andere Überraschung. (lacht)

WAS HAT SIE IN DIESEN VIER WOCHEN AM MEISTEN BEEINDRUCKT?

Besonders beeindruckt hat mich die Digitalisierung im Alltag. Während ich noch versucht habe, mein Kleingeld zu sortieren, bezahlen die Chinesen in Sekundenschnelle alles mit dem Smartphone.

WAS HABEN SIE NACH FEIERABEND UND AN DEN WOCHENENDEN ERLEBT?

Ich habe oft die Umgebung rund um mein Hotel erkundet. Von meinen Kollegen wurde ich ab und an auch zum Dinner eingeladen oder wir waren gemeinsam Fußball spielen. Nach Shanghai habe ich es leider nicht geschafft.

WAS VERMISSEN SIE AM MEISTEN NACH IHREM AUFENTHALT IN CHINA?

Das Gefühl, immer wieder etwas völlig Neues zu erleben und entdecken. Und natürlich Dumplings: gefüllte, chinesische Teigtaschen. (lacht)

Dumblings

Ni hao aus China

Alexander Matthias

AN WELCHEM STANDORT WAREN SIE UND WARUM?

Ich war in China bei E.G.O., in Taicang, etwa 50 km von Shanghai entfernt. Ich habe mich für den Standort entschieden, weil ich ein vollkommen unbekanntes Land und seine Kultur kennenlernen wollte. Im chinesischen Büro wurde ich im Bereich Innovation, Forschung und Entwicklung eingesetzt.

 

KONNTEN SIE SICH GLEICH VOM ERSTEN ARBEITSTAG AN EINBRINGEN?
Mitarbeiter in China

Liebt Überraschungen: Alexander Matthias vermisst die chinesischen Kochkünste

Ja, das war kein Problem, denn ich kannte das Projekt schon im Vorfeld und konnte nach einer kurzen Einarbeitung direkt loslegen.

WO LAGEN DIE HERAUSFORDERUNGEN FÜR SIE?

Oh, die gab es von Beginn an: Im Büro kam ich ja noch mit Englisch durch, aber außerhalb der Firma war das ein Problem: Ich konnte nichts mehr lesen, mit niemandem sprechen. Nur mit Hilfe einer Übersetzer-App auf dem Handy kam ich zurecht. Bei so mancher Essensbestellung gab es die ein oder andere Überraschung. (lacht)

WAS HAT SIE IN DIESEN VIER WOCHEN AM MEISTEN BEEINDRUCKT?

Besonders beeindruckt hat mich die Digitalisierung im Alltag. Während ich noch versucht habe, mein Kleingeld zu sortieren, bezahlen die Chinesen in Sekundenschnelle alles mit dem Smartphone.

WAS HABEN SIE NACH FEIERABEND UND AN DEN WOCHENENDEN ERLEBT?

Ich habe oft die Umgebung rund um mein Hotel erkundet. Von meinen Kollegen wurde ich ab und an auch zum Dinner eingeladen oder wir waren gemeinsam Fußball spielen. Nach Shanghai habe ich es leider nicht geschafft.

WAS VERMISSEN SIE AM MEISTEN NACH IHREM AUFENTHALT IN CHINA?

Das Gefühl, immer wieder etwas völlig Neues zu erleben und entdecken. Und natürlich Dumplings: gefüllte, chinesische Teigtaschen. (lacht)

Dumblings

How are you in canada?

Verena Schulz

AN WELCHEM STANDORT WAREN SIE UND WARUM?
Ich war in der Abteilung Technical Department im BLANCO Produktionswerk für SILGRANIT-Spülen in Toronto, Kanada. Hier wollte ich sprachliche, interkulturelle Erfahrungen sammeln.
Für Kanada habe ich mich entschieden, weil ich mit diesen Produkten, die hier produziert werden, sehr vertraut bin.

Ausflug zu den Niagarafällen: sehr beeindruckende Aussicht

KONNTEN SIE SICH DIREKT AM ERSTEN ARBEITSTAG EINBRINGEN UND MITARBEITEN?

Ja, das war ohne Probleme möglich, denn ich habe meine eigenen Teilprojekte in der Abteilung zugewiesen bekommen.

WO LAGEN DIE HERAUSFORDERUNGEN FÜR SIE IM AUSLAND?

Das ist schnell beantwortet: Die Einarbeitung in die kanadischen Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften für die Bearbeitung eines Projektes, denn das Regelwerk umfasst mehr als 1000 Seiten! (lacht)

WAS HAT SIE AM MEISTEN BEEINDRUCKT?

Vor allem die kulturelle Vielfalt in der Stadt hat mich begeistert, außerdem die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit, mit der die Menschen hier aufeinander zugehen!

Skyline Toronto

Großstadtfeeling in Toronto

Nachhaltigkeitsbericht 2021
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